Schnaps ist Schnaps … (Ein Abschlussbericht)

Ich weiß gar nicht genau wie ich anfangen soll. Mein Blog war immer kritisch und ehrlich und so wird auch mein Abschlussbericht sein.

Dieser Netzworking-Kurs hat mich von Anfang an beunruhigt. Wir hatten die große Baustelle vor der Brust, Personalmangel, viele Neuerungen und vor allem unsere normale Arbeit, die uns schon genug auslastet. Dazu wurde uns immer gesagt, wir hätten doch ewig Zeit und sollen uns keinen Druck machen, jetzt plötzlich nur bis Ende Mai?! Kam für mich überraschend und bin froh, dass ich dran geblieben bin.

Aber was mich vor allem beunruhigt hat ist, dass ALLE Mitarbeiter daran teilnehmen mussten. Warum entscheidet man 60 Mitarbeiter dazu anzuhalten übermäßig viele Accounts anzulegen? Darunter Menschen, die damit keine Berührung haben, weder privat noch dienstlich. Menschen, die in Teilzeit arbeiten und das trotzdem noch leisten sollen, auch bei Personalmangel. Menschen, die Bauchschmerzen kriegen und nicht schlafen können deswegen. Verstehe ich nicht. Das Haus ist voll mit vielen verschiedenen Charakteren, Kenntnisständen, Stärken und Schwächen, Interessen und Generationen. Ich könnte mir vorstellen, dass sich viele meiner Kollegen so gefühlt haben müssen, wie ich mich fühlen würde, wenn man mich dazu zwingt Klassenführungen zu machen. Das ist meine persönliche „Horror“-Vorstellung. Ich bin dafür nicht gemacht und es interessiert mich nicht. Ich bin heilfroh, dass es viele Kollegen gibt, die das mit Herzblut machen. So ist es doch mit Social Media auch.

Meiner Meinung nach wäre eine Gruppe ausreichend gewesen und vor allem auf freiwilliger Basis! Auch ich fühlte mich unter Druck gesetzt. Ich bin 25 Jahre alt, schon ewig im Social Media Bereich, auch für die Bibliothek unterwegs, aber unter den Voraussetzungen hat es mir wenig Freude bereitet. Mal davon ab, wie viel Zeit es gekostet hat nicht nur meine Hausaufgaben zu schaffen, sondern den KollegInnen unterstützend zur Seite zu stehen, die wenig, bis keine Vorkenntnisse hatten. Der Kurs ist sehr fordernd und nicht nur einmal habe ich gedacht: „Wenn ich das nicht schnalle, wie sollen die KollegInnen das verstehen, die nie damit in Berührung gekommen sind?“ Und genau so kam es.

Versteht mich nicht falsch! Auch für mich, ist es selbstverständlich sehr wichtig alle Mitarbeiter an Social Media ran zu führen, aber muss es dafür ein Kurs sein, mit Hausaufgaben jeden Montag und vor allem so wahnsinnig vielen Accounts? Ich glaube von dem Workshop hatten Viele sehr viel mehr. Da bleibt auch mehr hängen. Denn, Hand aufs Herz, es werden dieselben, affinen Leute sein, wie vorher, die sich darum kümmern und sich damit beschäftigen. Es ist wie bei einer Klassenarbeit. Wenn man sie geschrieben hat ist alles weg. Ich könnte jetzt schon nicht mehr mit Keeeb umgehen und müsste mich nochmal neu einarbeiten. Von Datenschutz möchte ich gar nicht erst anfangen. Dazu habe ich genug in meinen Blogbeiträgen geschrieben. Und auch nicht damit, dass sehr viel privat und dienstlich verschwommen ist, was mir gar nicht gefällt, denn das tue ich für unsere Facebook-Seite und den Instagram-Account schon genug. Twitter wollte meine Handynummer, Facebook will Klarnamen und auch in meiner dienstlichen E-Mail-Adresse stecken Informationen wie mein voller Name und mein Arbeitgeber!

Einige haben die Hausaufgaben aus Zeitnöten zu Hause erledigt. Mal ganz davon ab, dass die technischen Voraussetzungen mit den städtischen PCs und Zugriffen auf manche Dienste katastrophal sind. Das kann nicht Sinn der Sache sein. Ich denke, wenn man sich die Statistik ansehen wird, wie viele von den 60 Mitarbeitern bis zum Ende dran geblieben sind, wird nochmal deutlich, dass das nicht gut funktioniert hat für Alle, da hätte es auch die Gruppe von Freiwilligen getan, aus meiner Sicht. Dafür aber vielleicht nochmal ein Workshop mehr für Alle.

Es gab für mich aber auch positive und motivierte Momente, gerade bei den Social Media Kanälen, wie Facebook, Instagram, Snapchat und YouTube. Twitter ging gar nicht, wie meinem Blog mehrfach zu entnehmen ist. 😉 Einiges hat Spaß gemacht, vieles war auch interessant. Es wurde einfach überschattet von Baustelle, Druck und normaler Arbeit. Wahrscheinlich hätte es mir viel mehr auf freiwilliger Basis und ohne Druck Freude bereitet. Denn, wie gesagt, grundsätzlich finde auch ich es wichtig dieses Thema anzugehen.

Was ich noch schade finde, ist, dass es bei uns so gut wie keine Rückmeldung gab. Ich habe gesehen, dass bei den anderen Bibliotheken kommentiert wurde und gesagt wurde, ob die Aufgaben bestanden sind, oder nicht. Wenn jetzt was nachkommt, ist das teilweise schon sehr lange her und wir haben nur Zeit bis Ende Mai zum Nacharbeiten. Für mehr Feedback, auch bei uns wäre ich dankbar gewesen.

Abschließend denke ich, dass dieser Kurs zur falschen Zeit in Wuppertal kam. Und, dass es für Wuppertal auch nicht passend war wirklich alle Mitarbeiter zur Teilnahme zu drängen.

Ich werde auch mit den Workshops und den Barcamps weitermachen und bin gespannt, was noch alles auf mich wartet. Vielleicht berichte ich davon weiter auf meinem Blog? Denn das hat mir am allermeisten Spaß gemacht!! Blog schreiben gefällt mir richtig gut. 🙂

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Warum ich kein Buch 2.0 möchte.

Heute im Beitragsbild zu sehen: Mein persönliches, gemütliches Möbelstück in meiner kleinen Lese-Ecke zu Hause, die ich leider viel zu selten nutze. Ich empfinde es gar nicht als schlimm, dass das Lesen eine „einsame Tätigkeit“ ist. Gerade das genieße ich so daran. Mal für mich sein, abschalten und in ein Buch versinken. Unbezahlbar.
Übrigens muss es für mich ein richtiges Buch sein. So mit Seiten zum Anfassen, mit Geruch und Gewicht. Wie oft ich mir anhöre: „Du bist doch so jung und technisch interessiert, warum keine eBooks?“ Ich kann es nicht erklären, aber bei Büchern hört es für mich auf. Ja, ich bin Anti eBook und ich stehe dazu. 😉
Manchmal habe ich mir Rezensionen von Büchern im Internet angesehen, bevor ich sie lese. Das ist aber auch das Höchste der Gefühle, was bei mir Lesen mit dem Worl Wide Web oder Technik verbindet.
Ich habe mir die Seite „LovelyBooks“ ausgesucht zum Stöbern. Registrieren werde ich mich vorerst nicht. Eine schöne Aufmachung. Sofort wird gelockt mit Verlosungen.
Ich klicke mich so durch. Die Rezensionen finde ich hilfreich und interessant. Es wird nicht zu viel verraten, aber man kriegt einen Eindruck. Sofort entdecke ich mehrere Bücher, die ich wohl mal auf meine Liste setzen werde zum Lesen. 🙂
Sich untereinander dort auszutauschen ist schon eine schöne Sache. Diskutieren, bewerten, Communitys bilden, Freunde finden und natürlich rezensieren.
Allerdings bevorzuge ich auch das in der realen Welt. Im Internet wird man erschlagen von der Masse an Menschen, die sich darüber austauschen. Dann lieber ein bis zwei Menschen aus meinem Umfeld, mit denen ich darüber spreche.
Selbstverständlich hat man noch mehr von „LovelyBooks“ wenn man ihnen auf Twitter, Facebook, Instagram oder Youtube folgt. Welche Seite ist heutzutage nicht mindestens auf einer dieser Plattformen auch nochmal vertreten? 😉
Fazit: Es macht schon Freude sich dort durch zu klicken und zu stöbern. Man kann vieles entdecken, tolle Rezensionen lesen, könnte sich vernetzen. Man wird gelockt mit Verlosungen. Durch den kommerziellen Hintergrund sehe ich es als schwierig an, da mit Bibliotheken anzuknüpfen.
Ich persönlich werde bestimmt nochmal darauf zurück greifen, unangemeldet, um mich inspirieren zu lassen für das nächste Buch auf meiner Liste. 🙂

Letzte Aufgabe geschafft. Viele werden es ahnen… Mein Abschlussbericht kommt! 😉

Ferne Welten

Ich habe mir 2-3 Seiten angesehen. Ich kam mit solchen Seiten auch schon in Berührung, aber das war nie so meins. Dort selbst etwas zu veröffentlichen auch nicht.

Ich bewundere alle, die so viel Zeit und Energie in den Aufbau solcher Welten stecken, das ist toll. Sehr kreativ! Ich stöbere auch gerne. Habe gleich nach einer, meiner Lieblingsreihen „Skulduggery Pleasant“ geschaut. Fanfiction lese ich aber tatsächlich nicht so gerne. Was ich gerne auf solchen Seiten lese sind Lieblingszitate aus den Büchern, oder Steckbriefe zu den Figuren.

Zum Thema Veranstaltungen kann ich immer noch nicht viel sagen. 😉
Da ich keine durchführe, kann ich mich nur  schwer hinein versetzen, was man damit nun zaubern könnte.

Pinterest

Pinterest habe ich schon mal erwähnt in meinem Beitrag zu Keeeb.
Ich hatte schon sehr viel davon gehört, fand es für mich aber immer uninteressant. Bis mein Freund mit dem Heiratsantrag um die Ecke kam … 😉 ❤ Plötzlich fing ich an nach Brautkleidern zu googlen. Aber immer runterladen oder screenshotten (was für ein Wort, richtige Schreibweise konnte ich nicht klar herausfinden 😉 ) fand ich doof. Also habe ich mich doch bei Pinterest angemeldet. Mit Email und Passwort, weil die Verbindung mit Facebook mir zu viele Zugriffe verlangt hat.
Also besitze ich einen privaten Pinterest-Account mit zwei Pinnwänden tatsächlich. Brautkleider und Nageldesigns. Beides für fast alle Anderen hier eher uninteressant, deswegen werde ich meinen Account auch nicht hier teilen und anpreisen. 😉

Ich finde Pinterest super um Bilder zu Themen zu sammeln, die mich interessieren, auf jeden Fall! Bin zwar auch etwas verzweifelt, weil bei den Mengen an Kleidern, die es da so zu sehen gibt, bin ich der festen Überzeugung, dass ich niemals das Eine finden werde, aber da können die ja nichts für. 😉
Sehr unkompliziert in der Handhabung, man hat sich schnell reingefunden. Es ist übersichtlich. Es macht Spaß. Ob das jetzt für die Bibliothek so hilfreich ist, weiß ich nicht. Für was?
Was übrigens tierisch nervig war, waren die ständigen Mails, die mir Pinterest geschickt hat, neben den Push-Nachrichten von der App. Die musste ich ganze zwei Mal abbestellen. Seitdem da Ruhe herrscht, gefällt es mir noch besser!
Um meinen Akku und die mobilen Daten zu schonen, habe ich Pinterest über meinen städtischen PC aufgerufen. Bei beiden Browsern erschien das, was da in meinem Beitragsbild zu sehen ist … Ich musste mehrfach die Seite aktualisieren, bis es klappte. Habe es schon sehr oft hier thematisiert, musste trotzdem nochmal meiner häufigen Verzweiflung mit den gegebenen technischen Möglichkeiten hier zum Ausdruck bringen. 😉

Das mit Youtube.

Bewegte Bilder, Videos, Youtube. Voll mein Thema, jawoll. 🙂

Seit bestimmt über 10 Jahren habe ich einen Account auf Youtube. Davor auf myvideo. Ich verfolge viele Youtuber seit ihren Anfängen. Von den „Aussenseitern“ habe ich zu Hause sogar noch ein T-Shirt. Von „Coldmirror“ schaue ich heute noch ihre alten Videos und spreche sie mittlerweile mit. Make-Up Tipps hole ich mir seit Jahren von „Ebrus Beautylounge“ (setze sie nie um, aber ich höre ihr gerne beim Reden zu), „Gronkh“ lasse ich gerne nebenbei laufen, weil mich seine Stimme entspannt. Bei „Freshtorge“ freue ich mich heute noch wenn er „Samstorgs“ ein neues Video hochlädt. Und viele mehr … Früher verfolgte ich fast alle großen deutschen Youtuber, viele amerikanische ebenso, zum Beispiel Shane Dawson. Irgendwann wurden mir einige zu abgehoben. Die füllen heute Hallen und verdienen sich eine goldene Nase, weil sie Produkte für Werbung in die Kamera halten. Seit diesem Wandel verfolge ich nur noch ausgewählte Channel. 🙂
Ich hatte auch mal eine Phase, wo ich viel selbst Videos geschnitten habe. Für meine Freunde, Familie oder zu Filmen, die ich toll fand.

In Mediatheken treibe ich mich ebenfalls viel rum. Da wird der letzte, verpasste Tatort halt gestreamt, oder die neueste Folge GNTM nachgeholt.
Besonders gerne, wenn ich mit meiner Freundin in Wien, oder meinem Cousin in Erlangen skype. Wir telefonieren also und gucken nebenher unsere Serien/Sendungen zusammen in dem wir zeitgleich auf Play klicken. Funktioniert wunderbar.

Auch Livestreams schaue ich mir schon mal an. Meistens hole ich aber auch die nach, dann kann man nämlich die uninteressanten Dinge so schön überspringen. 😉

Ich denke, dass Videoplattformen durchaus interessant sein könnten, auch für Bibliotheken, aber dann muss es auch professionell sein. Bibi, Dagi, Gronkh und Co. drehen mittlerweile mit sehr guten Kameras. Mit professionellem Licht, arbeiten mit teuren Schnitt-Programmen. Selbst wenn es nur VLOGs sind, wo sie ihren Alltag filmen. Da muss man schon mithalten, sonst könnte das Publikum gering ausfallen. Kreatives muss her. Aber woher alleine die Ausstattung nehmen… Wer hat dann noch Ideen und Zeit die umzusetzen? Ich denke da sind wir mit Instagram demnächst und erstmal kurzen Storys ganz gut bedient.
Im Jugendbereich haben wir eine Auswahl zum Thema „Flechtfrisur“. Sogar ein eBook findet sich im Katalog dazu. Auf Youtube gibt es selbstverständlich eine riesige Treffermenge zu dem Thema. Auch ich habe dort schon nach solchen Tutorials geguckt. Es hilft die Trefferliste zu reduzieren, in dem man vielleicht noch die Haarlänge mit eingibt. Also ich suche dann: „Haare flechten kurz“. Da kriege ich immer noch 3.310 Treffer. Dann schaue ich mir das alles an, probiere es, kriege nichts davon hin und lass es wieder. 😀
Trotzdem würde ich selbstverständlich der jungen Dame unsere Literatur zum Thema zeigen und ihr den Tipp geben sich auf Youtube umzuschauen, aber aufgrund der vielen, vielen Tutorials die Suche etwas einzugrenzen.

Spaß mit Bildern?

Jaaaaaaaaaaa. Spaß mit Bildern!

Ich habe immer viel Spaß mit Bildern. Ob auf Instagram, Pinterest, oder halt Flickr. 🙂

Ich liebe es selbst zu knipsen, aber ich kann mich auch stundenlang auf solchen Plattformen aufhalten und stöbern.

Hier ein Bild von Flickr, was im weitesten Sinne mit Bibliothek zu tun hat, da es wohl in einer aufgenommen wurde und was mich thematisch bald beschäftigen wird. 🙂 ❤

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CC BY-NC-ND 2.0 by Anne Ruthmann / Flickr

Das mit den Bildrechten …

… ist durchaus ein präsentes Thema in meinem Arbeits-Alltag.
Schade, dass das jetzt erst kommt, nach so vielen Hausaufgaben und Blogbeiträgen.
Es wird wohl niemanden mehr überraschen, dass ich mir die Slideshow natürlich nicht ansehen kann, weil die Stadt sie sperrt. Egal bei welchem Browser.

Durch die Betreuung unserer Facebook-Seite komme ich oft in Berührung mit dem Thema Bildrechte. Ganz am Anfang (vor 7-8 Jahren) haben wir noch Bilder aus Google gezogen, mittlerweile posten wir fast ausschließlich selbst geknipste Fotos. Natürlich müssen wir stets die zu sehenden Personen fragen, ob sie einverstanden sind, wenn die Bilder auf Facebook landen. Richtig kompliziert wird es vor allem bei Kindern. Im Optimalfall gibt es Einverständniserklärungen, ansonsten habe ich auch schon viel Zeit damit verbracht Smileys auf Gesichtern zu verteilen.
Ich erinnere mich an uralte Diskussionen wegen gezeigten Buchcovern und Co, aber auch da haben wir viel dazu gelernt.
Also, ja, es werden viele Bilder erstellt. Verwendet werden sie für Homepage, Tumblr und Facebook. Und ja, über die Rechtesituation haben wir uns schon viele Gedanken gemacht und arbeiten, nach meinem Ermessen gut mit unseren eigens geknipsten Bildern bisher im Social Media Bereich.

Kreative Content Strategie - Düsseldorf - 14_05_22 - 01 | von Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW
(CC BY SA 2.0) Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken

Veranstaltungen planen

Das wird mal ein kurzer Blog. Bin mittlerweile auch ganz schön demotiviert muss ich sagen.
Gerne möchte ich mich da den Worten meiner lieben Kollegin vom knielangen Damenblog anschließen.

Interessant finde ich übrigens, dass wir bei dieser Aufgabe den NRW-Planer nehmen, weil wir ja so viel Wert auf die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen legen… Nachdem sich in Wuppertal fast 60 Mitarbeiter Konten bei Diensten wie Facebook, Twitter, Sway, Keeeb u.v.m. anlegen mussten?! Da fangen wir jetzt mit Datenschutz an? Entschuldigung, aber da muss ich mal kurz schmunzeln…
Doodle war mir jetzt bekannt durch die Planung unserer Workshop-Termine. Zwei feste Termine und jeder trägt ein, wann er kommt. Praktisch.
Ich habe aber ansonsten mit Veranstaltungen in meinem beruflichen Alltag nicht viel am Hut.
Ich plane keine, ich führe keine durch, ich brauche kein Feedback.
Die genannten Tools können mit Sicherheit hilfreich sein, um rauszufinden, wann die meisten Teilnehmer können, aber ist das praktikabel bei Veranstaltungen mit Schulklassen und Kindergärten? Brauchen wir online Feedback von Zweitklässlern? Ich kann es nicht beurteilen und da, wie gesagt nicht viel zu sagen, es betrifft mich nicht. Auch hier, lasse ich mich gerne von den Kollegen beraten, die damit in Berührung kommen. Bei Vorträgen, die bei uns stattfinden gibt es ja auch feste Termine. Wer kann kommt, wer nicht, halt nicht. Da wiederum könnte das Feedback interessant sein.

https://www.terminplaner.nrw.de/foodle.php?id=jgvqk20qgg4u54a8

 

Nicht schon wieder der Vogel!

Ne, ne, ne liebe Fachstelle. Heute mal wieder kritisch.
Ich lese überall nur Twitter, Twitter, Twitter. Kann man nicht lieber alles mit Facebook oder Instagram vernetzen? Oder zumindest die Möglichkeit dazu haben? Dieser furchtbare, unübersichtliche Vogel nervt mich! Meine Güte war ich froh, als ich die Lektion hinter mir hatte und sogar offiziell erlaubt bekam, von der Fachstelle, dass ich meinen Account löschen kann! Ich kann Twitter nichts abgewinnen und bin tierisch genervt davon, dass es ständig noch auftaucht. Beim Scrollytelling und jetzt hier wäre es auch wieder von Vorteil. Prima.
Ich habe meinen Account gelöscht und dabei möchte ich auch mit Vorliebe bleiben. Mir reichen Facebook, Instagram und Snapchat, danke.

Also, ich bin schon völlig genervt an diese Hausaufgabe herangegangen.
Ich denke ich brauche auch nicht nochmal erwähnen, was meine Nerven schon wieder dank unserer lahmen PCs hier aushalten mussten! Man, ist das toll, dass wir uns hier alles so schön mühsam erarbeiten und darüber philosophieren, wie wir es einsetzen könnten. In der Realität bricht man sich einen ab, wenn man einen Facebook-Post absetzen will mit den städtischen Rechnern!
So, Luft nochmal abgelassen. Muss auch mal gesagt werden.
Zurück zur Aufgabe.
Na super, für die Tweetwally brauchts nen Twitter-Account. Hootsuite ebenso. Dann also an Twitterfontana. Natürlich möchten die eine E-Mail-Adresse und ein Passwort, das kennen wir ja schon … Habe jetzt einen 7-Tage Test-Account.
Danach wuselte ich mich mühsam durch diese Seite. Endlich gefunden, wo ich was vernetzen kann. Da ich Twitter nicht mehr habe, habe ich die Wall mit meinem privaten Facebook-Profil vernetzt, widerwillig. Danach forderte die Seite auch gleich ne Menge Rechte ein, unter anderem mein Profil verwalten zu wollen. Ja sichi. Habe abgelehnt und konnte aber zumindest die Seite der Fachstelle übersichtlich darstellen lassen. Ein Teil-Erfolg, der natürlich trotzdem nichts mit Tweets zu tun hat.
https://walls.io/k3857
Danach schnell nochmal bei visible tweets reingeschaut. Aha, geht also auch ganz ohne Anmeldung.
http://visibletweets.com/#query=%23Netzworking&animation=2

Fazit: Ich kann noch immer diesem, für mich sehr unübersichtlichen Dienst Twitter nichts abgewinnen. Ist ja toll, wenn es da Walls und Co gibt um da vielleicht sogar eine Übersicht reinzubringen, aber mir hilft das nichts. Da ich keine Veranstaltungen durchführe komme ich damit auch nicht in Berührung. Und sollte das doch jemals der Fall sein, werden meine Kollegen mit Sicherheit so lieb sein und mir ganz genau zeigen, was für einen Sinn und Zweck das ganze für ihre Veranstaltung hat.

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