Das mit Youtube.

Bewegte Bilder, Videos, Youtube. Voll mein Thema, jawoll. 🙂

Seit bestimmt über 10 Jahren habe ich einen Account auf Youtube. Davor auf myvideo. Ich verfolge viele Youtuber seit ihren Anfängen. Von den „Aussenseitern“ habe ich zu Hause sogar noch ein T-Shirt. Von „Coldmirror“ schaue ich heute noch ihre alten Videos und spreche sie mittlerweile mit. Make-Up Tipps hole ich mir seit Jahren von „Ebrus Beautylounge“ (setze sie nie um, aber ich höre ihr gerne beim Reden zu), „Gronkh“ lasse ich gerne nebenbei laufen, weil mich seine Stimme entspannt. Bei „Freshtorge“ freue ich mich heute noch wenn er „Samstorgs“ ein neues Video hochlädt. Und viele mehr … Früher verfolgte ich fast alle großen deutschen Youtuber, viele amerikanische ebenso, zum Beispiel Shane Dawson. Irgendwann wurden mir einige zu abgehoben. Die füllen heute Hallen und verdienen sich eine goldene Nase, weil sie Produkte für Werbung in die Kamera halten. Seit diesem Wandel verfolge ich nur noch ausgewählte Channel. 🙂
Ich hatte auch mal eine Phase, wo ich viel selbst Videos geschnitten habe. Für meine Freunde, Familie oder zu Filmen, die ich toll fand.

In Mediatheken treibe ich mich ebenfalls viel rum. Da wird der letzte, verpasste Tatort halt gestreamt, oder die neueste Folge GNTM nachgeholt.
Besonders gerne, wenn ich mit meiner Freundin in Wien, oder meinem Cousin in Erlangen skype. Wir telefonieren also und gucken nebenher unsere Serien/Sendungen zusammen in dem wir zeitgleich auf Play klicken. Funktioniert wunderbar.

Auch Livestreams schaue ich mir schon mal an. Meistens hole ich aber auch die nach, dann kann man nämlich die uninteressanten Dinge so schön überspringen. 😉

Ich denke, dass Videoplattformen durchaus interessant sein könnten, auch für Bibliotheken, aber dann muss es auch professionell sein. Bibi, Dagi, Gronkh und Co. drehen mittlerweile mit sehr guten Kameras. Mit professionellem Licht, arbeiten mit teuren Schnitt-Programmen. Selbst wenn es nur VLOGs sind, wo sie ihren Alltag filmen. Da muss man schon mithalten, sonst könnte das Publikum gering ausfallen. Kreatives muss her. Aber woher alleine die Ausstattung nehmen… Wer hat dann noch Ideen und Zeit die umzusetzen? Ich denke da sind wir mit Instagram demnächst und erstmal kurzen Storys ganz gut bedient.
Im Jugendbereich haben wir eine Auswahl zum Thema „Flechtfrisur“. Sogar ein eBook findet sich im Katalog dazu. Auf Youtube gibt es selbstverständlich eine riesige Treffermenge zu dem Thema. Auch ich habe dort schon nach solchen Tutorials geguckt. Es hilft die Trefferliste zu reduzieren, in dem man vielleicht noch die Haarlänge mit eingibt. Also ich suche dann: „Haare flechten kurz“. Da kriege ich immer noch 3.310 Treffer. Dann schaue ich mir das alles an, probiere es, kriege nichts davon hin und lass es wieder. 😀
Trotzdem würde ich selbstverständlich der jungen Dame unsere Literatur zum Thema zeigen und ihr den Tipp geben sich auf Youtube umzuschauen, aber aufgrund der vielen, vielen Tutorials die Suche etwas einzugrenzen.

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